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Ungelöster Spuk in Rosenheim

Rosenheim liegt in Bayern. Mit mittlerweile über 60.000 Einwohnern ist Rosenheim nach München und Ingolstadt die drittgrößte Stadt in Oberbayern und eines von 23 bayerischen Oberzentren. Rosenheim ist eigentlich eine recht beschauliche Stadt. Wäre da nicht der ungelöste Spuk aus dem Jahr 1967…

Spukphänomene in Rosenheim

Im Frühjahr 1967 passieren plötzlich rätselhafte Ereignisse in einer Rosenheimer Anwaltskanzlei, die nach Spuk von einem Poltergeist aussehen. Zunächst geben die Leuchtstoffröhren ihren Geist auf. Woraufhin Techniker feststellten, dass diese 90 Grad aus der Halterung herausgedreht waren, obwohl sie in einer Höhe von 2 1/2 m an der Decke montiert waren. Eine äußere Einwirkung konnte nicht beobachtet werden. Danach ertönen immer wieder laute Knallgeräusche, Sicherungen springen heraus, der Kopierer verspritzt seine Druckerflüssigkeit im ganzen Raum und innerhalb kurzer Zeit wird immer wieder die damalige Zeitansage von den Bürotelefonen aus gewählt, wodurch hohe Kosten entstehen. Jedoch soll niemand die Telefone dafür benutzt haben. Schubladen öffnen sich und Deko-Teller an der Wand fallen ohne äußere Einwirkung herunter. Eine normale Bürotätigkeit kann in diesem Zustand nicht mehr aufgenommen werden.

Der Anwalt Sigmund Adam zeigt auf die Wandteller, welche wie durch Spuk herunterfielen

Die Anwaltskanzlei sucht Hilfe

Die Anwaltskanzlei erbittet sich Hilfe vom Technischen Prüfamt der Rosenheimer Stadtwerke, die die Vorkommnisse gründlich untersuchen sollen. Es kann aber kein technischer Defekt festgestellt werden. Unter der Leitung des späteren Direktors der Stadtwerke, Paul Brunner, wurden permanent registrierende Spannungs- und Stromschreiber installiert. Die Vermutung von Stromstörungen schien sich zunächst zu bestätigen. Dann begannen sich Bilder an der Wand zu drehen, Beleuchtungskörper pendelten und explodierten, Schubladen und ein Schrank bewegten sich. Der Inhaber der Anwaltskanzlei erstattet schließlich Anzeige gegen Unbekannt. Nun ist die Kriminalpolizei ebenfalls alarmiert. Einem Kripobeamten fällt auf, dass die seltsamen Dinge immer nur dann passieren, wenn eine bestimmte Person in der Kanzlei ist: das damals 18-jährige Lehrmädchen Annemarie Schaberl.

Parapsychologen untersuchen die Auszubildende Annemarie

Auf Bitte des Anwalts Sigmund Adam reist Professor Hans Bender aus Freiburg an, Deutschlands einziger Lehrstuhlinhaber für Parapsychologie. Er vermutet einen Fall von spontaner Psychokinese, also der Fähigkeit, Gegenstände per Geisteskraft zu bewegen. Telepathie-Experimente, die er mit Annemarie durchführt, sind in seinen Augen erfolgreich. Später zeichnet eine Kamera, die er in der Anwaltskanzlei aufgebaut hat, sogar auf, wie sich ein Bild an der Wand dreht. Nach Abschluss aller Untersuchungen sieht Professor Bender seine These der Psychokinese im Zusammenhang mit Annemarie Schaberl bestätigt. Die rätselhaften Ereignisse nehmen erst im Januar 1968 ein Ende, als Annemarie Schaberl die Anwaltskanzlei verlässt. Sie bestreitet bis heute etwas mit den Vorkommnissen in der Kanzlei zu tun gehabt zu haben und hat in der Zeit auch sehr unter dem öffentlichen Druck gelitten. Viele Zeitschriften berichteten über sie und nannten sie unter anderem „Das Hexen-Mädchen“. Bis heute konnte nicht abschließend geklärt werden, was es mit den Spukereignissen in Rosenheim auf sich hatte.

 

Annemarie Schaberl – Hat sie wirklich übersinnliche Kräfte gehabt?

Spannender Podcast zum Reinhören

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Quellen:

Das Geisterschiff vor Emden

Emden ist eine Stadt im Nordwesten von Niedersachsen und die größte Stadt Ostfrieslands mit ca. 50.000 Einwohnern. Die Stadt ist als friesischer Handelsort um das Jahr 800 entstanden und bis heute wesentlich durch ihren Seehafen geprägt.

Wie in jede Hafenstadt gibt es auch in Emden schaurige Geschichten über tote Seemänner. Wir möchten euch die Sage über das Emdener Geisterschiff vorstellen.

Das Geisterschiff

Einst gab es einen gewaltigen Nordweststurm, der über Emden losbrach. Bei diesem Wetter wurde ein großes Schiff, das lange auf fremden Meeren war, sehnlichst zurückerwartet. Bei der Einfahrt in die Ems war es bereits gesichtet und gemeldet worden und erschien des Nachts mit vollen Segeln vor der Stadt. Bald schon war es dem schützenden Hafen nahe. Man sah bei dem trüben Lampenschein die Seeleute sich tummeln, um die Landung vorzubereiten. Die Kommandorufe des Kapitäns übertönten den Sturm. Plötzlich wurde das Schiff von einer enormen Sturmböe erfaßt. Mit einem Ruck wurde es emporgehoben, niedergetaucht, wieder aufgehoben, herumgewirbelt und dann in die Tiefe hinabgestampft. Vierzig brave Emdener Seeleute riefen durch die Nacht um Hilfe, und die Leute am Ufer erfaßte Grauen und Mitleid mit ihren Vätern und Brüdern, die im Angesicht ihrer Vaterstadt so jämmerlich zugrunde gehen sollten. Man verlangte vom Hafenschließer das Wachtboot, um die Seeleute zu retten, unter denen sein eigener Sohn war; aber er weigerte sich, es herzugeben, weil er den Schiffskapitän auf den Tod haßte, und sprach: »Die Barke bleibt hier! Es wäre nutzlos, sie ausgehen zu lassen, auch hat der Kapitän es nicht besser verdient, als es ihm jetzt da draußen geschenkt wird!« Endlich zwang man ihn den Schlüssel herzugeben, aber da war es längst zu spät, das Schiff war mit Mann und Maus versunken.

Gemälde von Claude Joseph Vernet (1714-1789) – Englischer Titel: Seascape – Tempest

Noch heute…

Was bei dieser Sage nicht fehlen darf, ist die Verbindung zur Gegenwart. So wird der Sage hinzugefügt, dass noch heute, wenn von Nordwesten ein Sturm aufzieht, um Mitternacht ein Geisterschiff auftaucht. Das Schiff sei dann in blaues Licht gehüllt. Die Befehle des Kapitäns und die Angstschreie der Matrosen wären zu hören, wenn man ganz genau lauscht.

Quellen:

Fräulein Müllers Spuk

Wir befinden uns in Babenhausen, einem kleinen Ort mit ungefähr 15.000 Einwohnern in Hessen. In Babenhausen gibt es ein ziemlich großes Areal von 144 Hektar, welches zwischen 1901 und 2007 als Kaserne genutzt wurde. Zum Schluss waren in dieser Kaserne US-amerikanische Soldaten stationiert. Angeblich soll es in dem Hauptgebäude spuken…

Kaserne Babenhausen 1953

Foto der Kaserne Babenhausen von 1953

Die Entstehung einer Spukgeschichte

Kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges soll ein Fräulein Müller in der Kaserne mit ihrem Verlobten gewohnt haben. Als allen Soldaten der Kaserne schließlich der Befehl ereilte in Frankreich einzumarschieren, überfiel die meisten der blanke Horror. Fräulein Müller soll daher beschlossen haben, ihren Verlobten und drei weitere Soldaten auf dem Dachboden in einem Haus der Kaserne zu verstecken. Einige Tage wäre dies auch gut gegangen. Schließlich sei sie jedoch dabei erwischt worden, wie sie den Deserteuren Wasser und Lebensmittel brachte. Die vier Soldaten wären daraufhin festgenommen worden und es erwartete sie die Todesstrafe. Als die vier Männer vom Erschießungskommando hingerichtet wurden, soll Fräulein Müller beschlossen haben, sich umzubringen. Sie ging in das Hauptquartier und stürzte sich aus einem der oberen Fenster in den Tod.

Genau zu dem Zeitpunkt ihres Todes soll die Turmuhr des Hauptgebäudes stehen geblieben sein. Seitdem könne man angeblich in den Räumen Stimmen von einer weinenden Frau vernehmen.

Turmuhr Offiziers Kasino

Die kaputte Turmuhr des Hauptgebäudes der Kaserne in Babenhausen soll die Todeszeit von Fräulein Müller anzeigen

Weitere Mythen um Fräulein Müller

Das gerade eine junge Dame namens Müller den Spuk verursacht haben soll, käme nicht von ungefähr. Im 17. Jahrhundert soll sich genau dort, wo Fräulein Müller in den Tod stürzte, das Haus einer Helga Müller befunden haben. Sie war eine der 50 Frauen, die in Babenhausen der Hexerei angeklagt und schließlich auf dem Marktplatz von Babenhausen bei lebendigen Leibe verbrannt wurden.

Was sind die Fakten hinter der Spukgeschichte?

Ob es jemals eine Helga Müller gegeben hat, die im 17. Jahrhundert auf dem Marktplatz von Babenhausen hingerichtet wurde oder ein Fräulein Müller, die ihren Verlobten und drei weitere Männer versteckt gehalten hat, ist unklar.

Sicher ist jedoch, dass das Bataillon in Babenhausen wirklich am 7. August 1914 zum Frankreichfeldzug ausrücken sollte.

Angeblich sollen sich noch 1970 amerikanische Amtsträger geweigert haben, das Haus zu betreten. Möglicherweise ist das aber auch nur ein schön-schauriger Gedanke, der weiterhin erzählt wird, um die Spukgeschichte des Fräulein Müllers abzurunden.

Die Kaserne in Babenhausen (Quelle: Bildarchiv HGV Babenhausen)

Die Kaserne in Babenhausen (Quelle: Bildarchiv HGV Babenhausen)

Quellen:

Ungelöster Spuk in Rosenheim

Im Frühjahr 1967 passieren plötzlich rätselhafte Ereignisse in einer Rosenheimer Anwaltskanzlei, die nach Spuk von einem Poltergeist aussehen. Zunächst geben die Leuchtstoffröhren ihren Geist auf. Woraufhin Techniker feststellten, dass diese 90 Grad aus der Halterung herausgedreht waren, obwohl sie in einer Höhe von 2 1/2 m an der Decke montiert waren. Eine äußere Einwirkung konnte nicht beobachtet werden. Danach ertönen immer wieder laute Knallgeräusche, Sicherungen springen heraus, der Kopierer verspritzt seine Druckflüssigkeit im ganzen Raum und innerhalb kurzer Zeit wird immer wieder die damalige Zeitansage von den Bürotelefonen aus gewählt, wodurch hohe Kosten entstehen. Jedoch soll niemand die Telefone dafür benutzt haben. Eine normale Bürotätigkeit kann in diesem Zustand nicht mehr aufgenommen werden. Die Anwaltskanzlei erbittet sich Hilfe vom Technischen Prüfamt der Rosenheimer Stadtwerke, die die Vorkommnisse gründlich untersuchen sollen. Es kann aber kein technischer Defekt festgestellt werden. Unter der Leitung des späteren Direktors der Stadtwerke, Paul Brunner, wurden permanent registrierende Spannungs- und Stromschreiber installiert. Die Vermutung von Stromstörungen schien sich zunächst zu bestätigen. Dann begannen sich Bilder an der Wand zu drehen, Beleuchtungskörper pendelten und explodierten, Schubladen und ein Schrank bewegten sich. Der Inhaber der Anwaltskanzlei erstattet schließlich Anzeige gegen Unbekannt. Nun ist die Kriminalpolizei ebenfalls alarmiert. Einem Kripobeamten fällt auf, dass die seltsamen Dinge immer nur dann passieren, wenn eine bestimmte Person in der Kanzlei ist: das damals 18-jährige Lehrmädchen Annemarie Schaberl. Auf Bitte des Anwalts reist Professor Hans Bender aus Freiburg an, Deutschlands einziger Lehrstuhlinhaber für Parapsychologie. Er vermutet einen Fall von spontaner Psychokinese, also der Fähigkeit, Gegenstände per Geisteskraft zu bewegen. Telepathie-Experimente, die er mit Annemarie durchführt, sind in seinen Augen erfolgreich. Später zeichnet eine Kamera, die er in der Anwaltskanzlei aufgebaut hat, sogar auf, wie sich ein Bild an der Wand dreht. Nach Abschluss aller Untersuchungen sieht Professor Bender seine These der Psychokinese im Zusammenhang mit Annemarie Schaberl bestätigt. Die rätselhaften Ereignisse nehmen erst im Januar 1968 ein Ende, als Annemarie Schaberl die Anwaltskanzlei verlässt. Sie bestreitet bis heute etwas mit den Vorkommnissen in der Kanzlei zu tun gehabt zu haben und hat in der Zeit auch sehr unter dem öffentlichen Druck gelitten. Viele Zeitschriften berichteten über sie und nannten sie unter anderem „Das Hexen-Mädchen“. Bis heute konnte nicht abschließend geklärt werden, was es mit den Spukereignissen in Rosenheim auf sich hatte.

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Annemarie Schaberl – Hat sie wirklich übersinnliche Kräfte gehabt?

Quellen:

Spuk in einer Braunschweiger Apotheke?!

Das Braunschweiger Stadtarchiv bekommt eine sehr alte Akte des ortsansässigen Untergerichts zugesandt, in der von einem Spuk um die Jahreswende 1797/98 berichtet wird. Ein mysteriöser Fall, der sich in der St. Aegidien-Apotheke zugetragen haben soll und bis heute nicht geklärt wurde.

Der Spuk soll am 9. Dezember 1797 begonnen haben. Der 18-jährige Auszubildende Nathaniel Höckel wurde in die zweite Etage der Apotheke geschickt, um etwas aus der Materialkammer zu holen. Dort angekommen soll er eine schaurige blasse Erscheinung mit tief liegenden Augen gesehen haben: Ein Mann mit gestreiften Schlafrock und gestreifter Mütze. Die Erscheinung soll sogar gelbe Pantoffel angehabt haben. Niemand glaubt dem Lehrlingsgesellen, bis zum 17. Dezember die Erscheinung wieder auftaucht. Nathaniel wird erneut in die zweite Etage geschickt. Diesmal wird er von der Erscheinung mit Austernschalen beworfen. Nathaniel holt Verstärkung. Auf sie alle regnet es Eicheln. Doch als sie dem Spuk auf den Grund gehen wollen, finden sie nichts und niemanden vor. Danach geht alles Schlag auf Schlag. Am nächsten Tag um 14 Uhr wird Nathaniel mit Krücken beworfen. Am 21. Dezember um 15 Uhr findet ein weiterer Lehrbursche namens Georg Trott  die Tür zum Materialraum von innen versperrt. Mit einem Gehilfen wird sie aufgebrochen: davor Steine und Taue, aber vom Geist ist keine Spur. Am 24. Dezember findet Georg den Pflasterschrank, der ca. 45 kg wiegt, von der Wand gerückt vor. Der Spuk greift nun auch auf den Keller über: Ochsengeschirr, Fässer, Steine, Beil, Säge, Holzfällerkarre – alles chaotisch durcheinander geworfen und schließlich fliegen um 14 Uhr wieder Krücken. Am zweiten Weihnachtstag ist die Tür ist mit schweren Koffern versperrt. Die Krüge mit destilliertem Wasser stehen verkehrt herum. Nathaniel kommt weinend und totenbleich nach unten: Er hat das Wesen im Schlafrock erneut gesehen. Dennoch fasst er nun Mut. Er will den Geist ansprechen und wagt sich erneut nach oben. In der Tat redet die mysteriöse Gestalt mit ihm und sagt: „Fürchte Gott und scheue niemand. Ich bin Becker [Becker ist der verstorbene Apothekenbesitzer], und hast Du Lust mit mir zu sprechen, so komme auf die Kräuterkammer“, zitiert Nathaniel den Poltergeist, der offenbar nur ihm erscheint. Der Grund: er sei der Mutigste in der Apotheke, so der Geist. Dem Jungen verkündet der tote Apotheker auch seine Botschaft: Er wolle jeden davor warnen, sich der Trunkenheit zu ergeben, und keiner solle seine Leute so behandeln, wie er es einst getan habe. Außerdem forderte der Geist von seiner Frau: Sie habe fünf Reichstaler an die Armen zu spenden. Dann – so gibt Nathaniel zu Protokoll – sei die Erscheinung unter die Decke gewachsen und verschwunden. Dort, wo ihn der Geist an der Wange mit zwei Fingern berührt habe sei ein roter Fleck zurückgeblieben…
Das Gericht versucht, das Rätsel zu lüften. Spukt wirklich ein Geist in der Apotheke? Am 2. Januar wird eine Untersuchung in der Apotheke vorgenommen – ohne Ergebnis. Hat Witwe Beckers Sohn aus erster Ehe den Spuk angezettelt, um die Apotheke günstig aufkaufen zu können? Spekulationen über Spekulationen. Am 9. Januar erklärt Nathaniel Höckel im Verhör: Er habe vorher nie an Geister geglaubt; jetzt aber glaube er unbedingt daran, und er sei bereit, seine Aussagen zu beeiden.

Die Akte gibt keine Auskunft darüber, ob die Sache aufgeklärt werden konnte. War es Schieberei um die Apotheke? Oder wollten die Lehrjungen sich rächen für ungerechte Behandlung durch den jetzigen Leiter der Apotheke oder die Witwe? Ihr Sohn jedenfalls kam tatsächlich später in den Besitz der Apotheke.

Der rätselhafte Fall ist ein kurioses Zeugnis Braunschweiger Stadtgeschichte. Irgendwann muss die Akte verschwunden sein – und sie wäre es bis heute, hätte nicht eine alte Dame aus Hamburg das grüne Heft an die Stadt geschickt. Sie hatte es in der Hinterlassenschaft ihres verstorbenen, Mannes gefunden und sandte es an die Stadt mit einem langen Brief und den Worten: „Ich bin schon sehr alt und will alles geordnet wissen…“ Im Stadtarchiv ist der Fall sicher gut aufgehoben unter der Signatur: H III 1/Akz. 2005/033:169.

Foto der Aegidien-Apotheke 1939, wo sich auch der Spuk ereignet haben soll. Heute existiert die Apotheke nicht mehr.
Aegidien-Apotheke

Quellen: