Skelett eines geräderten Mannes gefunden

In Brandenburg wurde erstmalig das Skelett eines Mannes gefunden, der zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert gerädert wurde. Beim Rädern wurden mit einem Wagenrad zunächst alle Knochen gebrochen, so dass die Verurteilten schließlich in dieses geflochten werden konnten. Das Töten stand dabei nicht im Vordergrund, sondern ein tagelanges Leiden war das Ziel der Richter und Henker.

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Darstellung vom Rädern mit Rad (Schweizer Chronik des Johannes Stumpf, Ausg. Augsburg 1586): klassisches_radern

 

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