Gespensterbuch

Das Gespensterbuch erschien von 1811 bis 1815 in fünf Bänden bei einem Leipziger Verlag. Es beinhaltet verschiedene Gruselgeschichten von dem Leipziger Bürgermeisterssohn August Apel und dem Dresdner Friedrich August Schulze, welcher seine Geschichten unter dem Pseudonym Friedrich Laun veröffentlichte. Die Geschichten tragen Namen wie „Der Geist der Verstorbenen“, „Die Verwandtschaft mit der Geisterwelt“, „Das Todesvorzeichen“, aber auch „Der Freischütz“. „Der Freischütz“ basiert auf einer alten Volkssage, befasst sich mit Dämonenbeschwörung und galt nach der Erscheinung im „Gespensterbuch“ als Vorlage für die gleichnamige Oper von Carl Maria von Weber.

Im nächsten Gruselfakt erfahrt ihr mehr über die Geschichte „Der Freischütz“, so viel sei verraten…

Titelkupfer von Band 1 mit einer Szene aus „Der Freischütz“: Gespensterbuch